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Ausbau Haltepunkt Duckterath

Am Haltepunkt Duckterath planen die zuständigen Fachleute auf der Nordseite einen 150 Meter langen zusätzlichen S-Bahnsteig, der Mobilitätseingeschränkten einen barrierefreien Einstieg in die haltenden Züge in Richtung Köln ermöglicht.

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Ausbau der S-Bahn im Knoten Köln

Der Ausbau der S-Bahn im Knoten Köln ist von zentraler Bedeutung, um Köln und die Region für die Verkehrsströme der Zukunft zu rüsten und den umweltfreundlichen Nahverkehr auf der Schiene auszubauen.

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Ausbau Bahnhof Bergisch Gladbach

Um den 10-Minuten-Takt der S 11 zu ermöglichen, sollen im Bahnhof Bergisch Gladbach zusätzliche Gleise verlegt werden und neue Bahnsteige entstehen. Der Bahnhof Bergisch Gladbach wird dabei nicht nur deutlich leistungsfähiger, sondern auch insgesamt städtebaulich aufgewertet. Den Ausbau des Bahnhofs stimmen die Planer mit der Stadt Bergisch Gladbach ab, da direkt am Bahnhof ein neues Stadthaus entstehen soll. Momentan bereitet die Stadt einen städtebaulichen Wettbewerb für den Bahnhofsbereich (im Plan hellblau) und einen Planungswettbewerb für das neue Stadthaus (dunkelblau) vor. Sowohl der Ausbau des Bahnhofs als auch der Bau des neuen Stadthauses stützen den zur Regionale 2010 begonnenen Prozess zur Aufwertung des Bahnhofsareals. In Zukunft sollen Bahnhof und Stadthaus eine gemeinsame Ankommenssituation für die Fahrgäste schaffen.

Beim Ausbau des Bahnhofs berücksichtigen die Planer, dass künftig die S 11 abwechselnd von Bergisch Gladbach über Köln Hbf. nach Düsseldorf bzw. als Verstärkerlinie bis Köln-Worringen fahren wird. Auf dieser Grundlage haben die Planer für den Ausbau des Bahnhofs drei Varianten erarbeitet. Jede dieser Varianten sieht vor, dass die Bahnsteige über einen Querbahnsteig vor Kopf erreichbar sind. Der gerade modernisierte Bahnsteig am Gleis 1 muss nicht umgebaut werden.

Aufgrund des 10-Minuten-Taktes wird der Bahnübergang an der Tannenbergstraße häufiger geschlossen sein. Im Zuge der erforderlichen Erneuerung der Brücke an der Buchholzstraße wird die Unterführung deshalb zweispurig ausgebaut, um den Durchfluss für den Pkw-Verkehr zu erhöhen. Gleichzeitig hat die Stadt eine Verkehrsuntersuchung zur Verbesserung der Situation in diesem Bereich in Auftrag gegeben. Die Planungen des S-Bahn-Ausbaus werden in enger Abstimmung mit den Fachämtern der Stadt durchführt, um die Auswirkungen auf den Individualverkehr frühzeitig zu berücksichtigen.

Haben Sie zum Bahnhof Bergisch Gladbach weitere Ideen oder Hinweise, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten?

Kommentare

Führt die verbesserte S-Bahn dazu, dass dann ganz viele PKWs zum Bf. Bergisch Gladbach fahren und dadurch die Anwohner in der Nähe stark beeinträchtigt werden? Gibt es nach 7h in fußläufiger Entfernung um den Bf noch Parkplätze?
Müssen auch die Buslinien als Zubringer dann im 10min-Takt fahren?
Oder sollten wir über eine Verlängerung um eine Station nach Osten nachdenken, auch wenn dafür nicht wenige Häuser abgerissen werden müssen?

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Moderationskommentar

Lieber Herr Strebel,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Anbei finden Sie die Antworten der zuständigen Planer*innen auf Ihre Fragen:

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass durch den Ausbau der S-Bahn mehr Menschen für den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV gewonnen werden können, sodass die Straßen entlastet werden, der Verkehrslärm abnimmt und die Lebensqualität insgesamt steigt. Auch wird sicher nicht jeder Fahrgast der S-Bahn mit dem Auto zum Bahnhof fahren. Viele Menschen nutzen auch dafür andere öffentliche Verkehrsmittel, kommen mit dem Fahrrad oder gehen zu Fuß.

Für Parkplätze und P&R-Anlagen sind die Kommunen zuständig, hier die Stadt Bergisch Gladbach. Im Rahmen der Infomesse am 14. Mai 2018 wird die Stadt Bergisch Gladbach ihre ersten Überlegungen zum neuen Stadthaus wie auch zum Bahnhofsumfeld vorstellen. Kommen Sie doch gerne zur Infomesse vorbei und stellen Sie ihre Fragen.

Auch der Ausbau des Busangebots liegt in der Verantwortung der jeweiligen Kommune. Dabei findet aber eine enge Abstimmung zwischen dem Nahverkehr Rheinland, als SPNV-Aufgabenträger und den Kommunen statt, so dass die Reisewege auf einander abgestimmt sind. Eine Verlängerung der S 11 nach Osten ist nicht geplant.
Viele Grüße
Gwendolyn Kusters (Moderation)

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Ich lese überall (und habe auch gerade auf der generellen Startseite einen Kommenatr gepostet), dass wir in GL unbedingt um jeden Preis einen 10 Minuten-Takt brauchen.

Ich BIN täglicher Nutzer der S11 (mit notwendigem Anschluss der S6 in Köln-Mühlheim).

Eine 10 Minuten-Takt bringt doch gerade den Pendlern (in meinem Fall nach Leverkusen, und da gibt es eine ganze Reihe von (mit deutlich steigender Tendenz in den letzten knapp 20 Jahren meines Pendels) nur dnn was, wenn auch die Taktung der andern Verkehrsmittel angepasst würde.

Eine Verbesseung der DB-Infrastruktur (Fahrzeuge, Stellwerke, Signale) könnte schon heute eine deutliche Verbessrung der Fahrgast-Qualität bringen. Mal abgesehen von den unsäglichen Kurzzügen (sprich Sardinendosen) zu Hauptverkehrszeiten.

Zu anderen Zeiten pendelt auch jetzt schon die Bahn quasi leer und das dann im 10 Minuten-Takt?

Ich finde grundsätzlich den Ausbau des ÖPNV (nicht nur der S-Bahn) sehr gut, aber bitte erst mal alle Stellschrauben prüfen (was eignentlich schon hätte angelaufen sein sollen und sein können).

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In der Hauptverkehrszeit bin ich in Holweide schon mehrfach nicht in die S 11 gekommen, also bitte 10 Minuten-Takt.

Außerdem fahren mehr Menschen mit der Bahn, wenn das Angebot verbessert wird. Nach der Taktumstellung an Samstagen von 30 auf 20 Minuten-Takt sind die S-Bahnen keineswegs leerer.

Wenn P+R ausgebaut wird (in Duckterath) führt das ebenfalls zu mehr Fahrgästen. Es könnte sein, dass dann die Holweider Fahrgäste häufiger zurückbleiben müssen, wenn der Takt nicht verdichtet wird.

Wer in einer Sardinendose befördert wird, überlegt sich nach kurzer Zeit, ob er nicht wieder das Auto nimmt.

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sollte normalerweise mit 2 Gleisen zu schaffen sein. Wenn zum Fahrgastwechsel 2 min benötigt werden und je 30sek zum Ein/Ausfahren incl Weichenstellen, und der Lokomotivführer getauscht wird, reicht sogar 1 Gleis für einen 5min Takt bei 2 min Reserve und zum schnellen Annähern des nächsten Zuges .
Spannender ist die Frage, wo Nachts und am Wochenende die überzähligen Waggons abgestellt werden oder das Rangieren von Lang- zu Kurz-Zug und umgekehrt durchgeführt wird.
Jeder Fahrgast wird selbstverständlich immer in den Zug einsteigen, der als Nächster abfährt. Deswegen sind verschiedene Gleise für Fahrten nach Worringen und nach Düsseldorf Unfug.

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Ursache für die täglichen Verspätungen "aus vorheriger Fahrt" (Richtung Köln) und das vorzeitige Wenden in Dellbrück ist die derzeit zu kurze Wendezeit von 6 Minuten in Bergisch-Gladbach. Die geplante Erhöhung der Wendezeit auf etwa 20 Minuten ist super! Dafür braucht man allerdings 3 Gleise.

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Ich hoffe schon seit Langem auf eine bessere S-Bahn-Anbindung von Bergisch Gladbach an Köln und bin überzeugt, dass dies auch den Verkehr innerhalb von Bergisch Gladbach entlasten wird. - Ich zumindest werde mein Auto dann zukünftig stehenlassen und mit dem Bus zur S-Bahn fahren statt mit dem Auto zum nächsten P&R-Parkplatz. Im Moment kann man sich -besonders zu den Stoßzeiten kurz vor Schulbeginn nicht darauf verlassen, dass es der Bus pünktlich zur S-Bahnabfahrt nach BGL schafft - es sind einfach zu viele Autos unterwegs. Wenn ich weiß, dass in spätestens 10 Minuten die nächste S-Bahn kommt, kann es mir egal sein, wenn der Bus mal etwas später dran ist. Also legen Sie bitte so schnell wie möglich los mit dem Ausbau!

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"Variante 1 sieht jeweils zwei Bahnsteige für die S-Bahnen nach Köln-Worringen und zwei Bahnsteige für die Züge nach Düsseldorf vor"
Ich erkenne hier keine Sinn in dieser Trennung, alle Züge fahren doch in eine Richtung, jeder 2te nur bis Worringen, die anderen weiter nach Düsseldorf.
Ich behaupte mal, dass maximal 1% der Fahrgäste, die in GL in díe S-Bahn steigen durchgängig mit der S11 nach Düsseldorf fahren.
>95% der Fahrgäste steigen auf Kölner Stadtgebiet aus bzw, steigt dort um. Heißt: Wer in GL einsteigt, nimmt einfach die nächste Bahn die fährt, egal ob dies Worringen oder D'dorf als Ziel hat.
Es gibt in Deutschland viele S-Bahn Linien im 10' Takt, die mit 2 Bahnsteigkanten enden. Das ist vollkommen ausreichend. Wie werden die 3 bzw. 4 Bahnsteigkanten in den Planungen für GL begründet?

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Moderationskommentar

Liebe*r Toejam,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir haben diesbezüglich eine Antwort von den Planer*innen erhalten:

Vielen Dank für Ihre Frage. Die heutige Infrastruktur ist dem steigenden Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Die eingleisige Strecke zwischen Köln-Dellbrück und Bergisch Gladbach ist überlastet. Mit dem Ausbau der S 11 und der Einrichtung eines 10-Minuten-Takts wollen wir dafür sorgen, dass die vielen Fahrgäste auf der Linie häufiger fahren können und zuverlässiger ans Ziel kommen. Dazu gehört auch ein Ausbau der Bahnsteigkanten im Bahnhof Bergisch Gladbach, damit S-Bahnen auch bei Verspätungen anderer Bahnen ungehindert in den Bahnhof einfahren können und ein reibungsloser Fahrgastwechsel aufrechterhalten werden kann. Hinzu kommt, dass es die Orientierung für Fahrgäste erleichtert, wenn sie immer genau wissen, von welchem Bahnsteig ihre S-Bahn fährt.

Ob drei oder vier Bahnsteigkanten sinnvoll sind, wird im Rahmen der zurzeit laufenden Vorplanung untersucht. Wie Sie den Plänen entnehmen können, stehen aktuell drei Varianten zur Debatte, die eingehend im Hinblick auf ihre Machbarkeit untersucht werden.

Weiterhin einen interessanten Online-Dialog!
Freundliche Grüße
Lukas Worgull (Moderation)

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Unter allen präsentierten Varianten gefällt mir die 2 am besten.

Güterverkehr zwischen Busbahnhof und S-bahn finde ich nicht prickelnd.
Einzig trassentechnische Gesichtspunkte spielen da eine Rolle (Kreuzung mit S-Bahnen). Zur Not kann der Güterverkehr aber warten.

Weniger Glücklich finde ich die Weg-Verlängerung , insbesondere zwischen S-Bahn und Bussen.
Hier wären zwei versetzte Gleise sinnvoll, so dass man ohne großen U-turn an Gleis 2 muss. Vorbilder: Siegburg/Bonn (Linie66), Brüggen (Westf.).

Ist dies aber baulich nicht möglich rege ich eine FühängherBrücke an zwischen Jakobstraße/Stadthaus und Rhein-Berg-Gallerie mit Treppenverbindungen zu den Bahn- und Bussteigen.

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Beim Ausbau des Bahnhofs in Berg. Gladbach sollte aus meiner Sicht darauf geachtet werden, ausreichend kostenlose Stellplätze für Fahrräder zu beiden Seiten des Bahnhofs zu schaffen, optimalerweise überdacht und überwacht. Die Radstation ist ein guter Anfang, jedoch ist für viele verständlicherweise die Hürde des Bezahlens und der Anmeldung bei derselben zu hoch. Ein Blick zu unseren niederländischen Nachbarn lohnt: In den meisten Städten gibt es riesige, überdachte und kostenlose Fahrradtiefgaragen an den Bahnhöfen und dazu eine gute Erreichbarkeit der Bahnhöfe über Fahrradwege. Ein großer Teil der Pendler, die direkt aus Bergisch Gladbach nach Köln fahren, können den Weg von zu Hause zum Bahnhof problemlos mit dem Rad zurücklegen. Durch die Schaffung von Radstellplätzen kann dazu im Vergleich zu PKW Stellplätzen viel Fläche eingespart werden, welche dann anderweitig genutzt werden kann (evtl Begrünung).

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Zitat:
"Bei Variante 2 sind keine separaten Bahnsteige für S-Bahnen in Richtung Worringen beziehungsweise Düsseldorf vorgesehen. Somit müssen sich Fahrgäste vorab am Bahnhof darüber informieren, von welchem S-Bahnsteig der nächste Zug abfährt. ..."
Frage:
Wie wählt man bei nur einem Bahnsteig aus, von welchem die nächste Bahn fährt?

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Moderationskommentar

Lieber physiker,

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir haben soeben eine Antwort auf Ihre Frage von den Planern erhalten:

Bei Variante 1 gibt es eine klare Trennung der S-Bahn-Verkehre in unterschiedliche Richtungen: Für die S-Bahnen nach Köln-Worringen stehen jeweils zwei Bahnsteige zur Verfügung und für die S-Bahnen nach Düsseldorf ebenfalls zwei separate Bahnsteige. Dort weiß ein Fahrgast, der regelmäßig mit der S 11 unterwegs ist, also immer, zu welchem Bahnsteig er gehen muss.

Bei Variante 2 und 3 ist keine derart klare Zuteilung möglich. In beiden Varianten gibt es anders als in Variante 1 keine vier, sondern nur drei Bahnsteige. Die Züge können daher nicht einem festen Bahnsteig zugeteilt werden, sondern halten aufgrund der etwas begrenzteren Kapazitäten mitunter an wechselnden Bahnsteigen.

Dabei kommt der Fahrgastinformation eine hohe Bedeutung zu, die auch entsprechend umgesetzt wird.

Ich hoffe, diese Antwort ist für Sie hilfreich und wünsche Ihnen weiterhin einen interessanten Dialog.
Freundliche Grüße,
Svenja Bötticher (Moderation)

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Hallo physiker,
die Bildunterschriften wurden geändert. Noch einmal vielen Dank für Ihr aufmerksames Auge.
Viele Grüße
Gwendolyn Kusters (Moderation)

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Hallo physiker,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Da der Text auch bei Variante 3 noch einmal steht, habe ich Ihren Hinweis an die Planer*innen weitergeleitet, mit der Bitte die Planunterschriften noch einmal zu prüfen und ggf. zu spezifizieren.
Viele Grüße
Gwendolyn Kusters (Moderation)

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M.E. sollte zur Stärkung des Knotenpunktes Bergisch Gladbach S-Bahnhof einmal pro Stunde ein Schnellzug nach Köln HBF fahren. Eine Fahrt über Berg. Gladbach - Mühlheim - Deutz - Köln HBF sollte in 10 Minuten möglich sein und sollte für Pendler vorallem von den umliegenden Gebieten (Kürten, Herkenrath, Spitze, etc.) eine deutliche Fahrtzeitenerleichterung darstellen. So kann die Fahrtzeit deutlich reduziert und das Angebot des ÖPNVs schmackhaft gemacht werden.
Zusätzlich ein kostenloser Park & Ride hinter dem Busbahnhof in Richtung Paffrather Straße mit Zugang zum S-Bahnhof, Parkplätze mit kostenlosem Stromanschluss für E-Autos zur Förderung der erneuerbaren Energien, Sperrung der Stationsstraße für den PKW -Verkehr und Herrichtung einer gemeinsamen Straße für Bus und Fahrrad.

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Hallo Axel141,
anbei finden Sie wie versprochen die Antwort der Planer*innen auf Ihre Anregungen:

Vielen Dank für Ihre Anregungen. Ziel der S-Bahn ist es gerade, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Stadtteilen und angrenzenden Kommunen schnell und kontinuierlich ins Zentrum zu bringen. Daher ist eine Insellösung mit Schnellzügen aus Bergisch Gladbach für den Großteil der Fahrgäste nicht die passende Lösung.

Grundsätzlich wird sich die Leistungsfähigkeit der S-Bahn durch den Ausbau aber insgesamt spürbar verbessern und gerade auch das Angebot für Fahrgäste aus Bergisch Gladbach durch den geplanten 10-Minuten-Takt deutlich attraktiver und zuverlässiger werden.

Viele Grüße
Gwendolyn Kusters (Moderation)

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Hallo Axel141,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir haben Ihren Kommentar an die Planer*innen weitergeleitet, die nach Ostern wieder die Fragen aus dem Online-Dialog beantworten.
Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

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Aus dem Gesichtspunkt betrachtet, dass die meisten Leute ohnehin zum Busbahnhof wollen:
Wie wäre es, wenn man einen Mittelbahnsteig für alle S-Bahnen baut, und das südliche Gleis um etwa 80 Meter weiter im Westen beginnt? Dann könnte man von dort eine Verbindung zum Busbahnhof schaffen, was die Wege um ein schönes Stück verkürzt.
Die freie Fläche kann für Kioske und Imbiss verwendet werden.
Der Güterverkehr kann weiter im Norden abgewickelt werden.

4 Nutzer haben abgestimmt.

Was Disruptor vorschlägt haben wir in Siegburg/Bonn wo die Stadtbahnlinie 66 von kommend einen ähnlichen Endhaltepunkt hat. Ein weiteres ähnliches Beispiel haben wir auch in Brügge (Westfalen). Da halten zwei Züge gleichzeitig und der Bus steht direkt gegenüber. Wäre für Bergisch-Gladbacher das ideale Modell.

zudem sehe ich auch den Fahrgastschwerpunkt beim Busbahnghof wie auch der Rhein-Berg-Gallerie.
Zudemliegt die Gleisebene auf der Nordseite, wo ja das neue Stadthaus entstehen soll relativ gesehen fast ein Geschoss tiefer als die Straßenebene. Ist ein Bahnsteigsteig auf der Nordseite daher wirklich der Bringer?

Meine Anregung wie folgt:
Gleis 1 und 2NEU parallel, Gleis 1 jedoch 1 Fahrgezuglänge nach Westen verschoben.
Zwischen Gleis 1 und 2 befindet sich der Bahnsteig für den Zug an Gleis 2
Der Zug auf Gleis 1 öffnet seine Türen zum Busbahnhof hin. das erspart Fahrgästen einen großen "U-tun" zwischen Gleis 1 und 2
Ergänzende Anregung:

Eine Fußgängerbrücke verbindet die Rhein-Berg-Gallerie mit dem neuen Stadthaus. die Bahsnteige werden über Treppenabgänge verbunden. Auf diese Weise können Fußgänger gefahrlos den Busbahnhof überwinden.

Zudem wird eine attraktive Verbindung zwischen Jakobstraße und Einkaufscenter für Fußgänger geschaffen.
Das ganze wertet die heutige Bahnhofsbrache mächtig auf.

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Hallo Disruptor,

vielen Dank für Ihre Teilnahme am Online-Dialog. Wir haben folgende Rückmeldung zu Ihrem Beitrag erhalten:

Vielen Dank für Ihre konstruktive Anmerkung. Künftig sollen am Bahnhof Bergisch Gladbach mindestens drei Bahnsteigkanten für die S 11 bereitgestellt werden. Somit können zwei S-Bahnen im Bahnhof abfahrbereit warten, während ein Gleis für eine einfahrende S-Bahn freigehalten wird. Auf diese Weise können Verspätungen im Betriebsablauf vermieden und der 10-Minuten-Takt realisiert werden. Ein Bahnsteig ist aus diesem Grund nicht ausreichend.

Ihre Anregung zur Lage des südlichen S-Bahn-Gleises geben wir gerne an die zuständigen Planer weiter.

Beste Grüße und schöne Ostertage
Petra Schröter (Moderation)

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Sehr gute Idee! Ich habe schon die Spurter vor Augen, die noch ihre Bahn/ihren Bus bekommen wollen. Ein solcher Versatz macht Sinn! Die Fläche dürfte es ja auch herzugeben, wie man vom vorigen Umbau mit den provisorischen Bahnsteig weiß. Wenn man das noch mit einer Vorrangbelegung vom Gleis 2 verbindet, hätte man eine effiziente Möglichkeit, von oder auf den Busverkehr umzusteigen.

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1. Im Einführungstext heißt es "Der gerade modernisierte Bahnsteig am Gleis 1 muss nicht umgebaut werden.". Ich möchte darauf hinweisen, dass anlässlich der Modernisierung die Überdachung am Bahnsteig auf ca. 50% gegenüber der alten Überdachung verkleinert wurde! Nachteil: Bei widrigen Witterungsverhältnissen drängen sich die Fahrgäste unter der zu kleinen Überdachung! Somit sollte im Rahmen des anstehenden Ausbaus des Bahnhofs das Dach auf die ursprüngliche Länge erweitert werden. Und sinnvollerweise bezieht man das auch gleich in die Planung für die Überdachung der neuen Bahnsteige ein.
2. Hilfreich wäre die Schaffung von Kurzzeitparkplätzen ("Kiss and Ride") in ausreichender Zahl (z. B. 10). Das momentan vorhandene Angebot ist nicht ausreichend. Hier geht es darum, jemanden mit dem Auto zur Bahn zu bringen oder dort abzuholen, also eine maximale Parkdauer von ca. 10 Minuten.
3. Im Einführungstext wird eine "Verstärkerlinie" erwähnt. Habe den Begriff vorher noch nie gehört. Bitte erläutern, was das ist!
4. Die Fotos der drei Varianten zeigen gelbe, rote und orange Linien. Welche Bedeutung haben die Farben? Eine Legende im Foto wäre sehr hilfreich.
5. Bei der Beleuchtung der Bahnsteige bitte eine blendfreie Version wählen und nicht die katastrophale Beleuchtung des Wupsi-Busbahnhofs wiederholen (Blendung der Fahrgäste statt Beleuchtung des Wartebereiches).

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Hallo Klabattermann,

zu Ihrem Beitrag haben wir folgende Antwort erhalten:
Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Online-Dialog. Ihre Anregungen zu den Punkten 1, 2 und 5 geben wir gerne direkt an die Planer weiter.

Als Verstärkerlinie bezeichnet man eine S-Bahn-Linie, die einen besonders stark frequentierten Abschnitt einer bereits bestehenden S-Bahn-Strecke befährt. Dabei erhöhen die zusätzlichen Züge den Takt und entlasten somit die bestehende S-Bahn-Linie. Im Falle der S 11 ist zum jetzigen Planungsstand eine Verstärkerlinie für den Streckenabschnitt zwischen Köln-Worringen und dem Bahnhof Bergisch Gladbach vorgesehen.

Die Linien in den Planbildern haben folgende Bedeutungen:
schwarz: bestehende Gleise
gelb: geplanter Rückbau bestehender Gleise
rot: geplante Gleise
grau: Bahnsteige

Beste Grüße und schöne Ostertage
Petra Schröter (Moderation)

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Hallo Klabattermann,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir haben Ihren Kommentar an die Planer*innen weitergeleitet, die nach Ostern wieder die Fragen aus dem Online-Dialog beantworten.

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

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Finde die erste Variante ist definitiv zu viel. Einfach nur ein zweites Gleis und Mal eben schauen welche Bahn wie weit Fahrt ist ja wohl kein Problem.
Außerdem waren P+R Plätze sinnvoll da der Platz in Duckterath auch schon ausgelastet ist.

4 Nutzer haben abgestimmt.

Ist es vorgesehen hier auch Park + Ride Parkplätze wie in Duckterath zu schaffen? Die Parkplätze, die aktuell vorhanden sind, sind kostenpflichtig und zudem wirklich in minimaler Anzahl vorhanden. Ich denke, dass das mehr Pendler animieren würde die S11 zu nutzen.

5 Nutzer haben abgestimmt.
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Hallo Mz2008,

danke für Ihren Beitrag. Das Planungsteam hat Ihre Frage beantwortet:

Vielen Dank für Ihre Frage. Für die P&R-Anlagen sind die Kommunen zuständig, hier die Stadt Bergisch Gladbach. Im Rahmen der Infomessen wird die Stadt Bergisch Gladbach ihre ersten Überlegungen zum neuen Stadthaus wie auch zum Bahnhofsumfeld vorstellen. Kommen Sie doch gerne zur Infomesse vorbei und stellen Sie ihre Fragen.

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

0 Nutzer haben abgestimmt.

Eine Trennung der Bahnsteige nach Ziel ist nicht notwendig da alle Züge grundsätzlich abgehend ab GL die gleiche Strecke befahren. Es braucht einzig einen zweiten Bahnsteig um im 10-Minuten-Takt eine Möglichkeit zum Auffangen von Verspätungen zur Verfügung zu haben (zwei Züge gleichzeitig in GL möglich). Drei Bahnsteige sind nicht nötig, ebenfalls keine ausgedehnten Anlagen für den Güterverkehr, da nicht davon auszugehen ist dass dieser zukünftig stark zunehmen werden. Zwei nördlich aussenliegende Gütergleise mit Lokumfahrmöglichkeit reichen hierfür m.E. aus.

Baut man den zweiten Bahnsteig als Mittelbahnsteig, so müssen sich die Fahrgäste auch nicht im Vorfeld über das Abfahrtsgleis des nächsten Zuges informieren. Zusätzlich lässt sich dabei der Fahrgastwechsel optimieren (spanische Lösung, siehe S-Bahn München).

6 Nutzer haben abgestimmt.

Nein, ich meine nicht nur einen einzigen Mittelbahnsteig zu bauen und den bestehenden abzubrechen. Mein Vorschlag ist den neuen zweiten Bahnsteig als Mittelbahnsteig auszuführen. Bedeutet dann das Gleis 1 (heute bereits vorhanden) beidseitig einen Bahnsteig hat (-> entzerrt ein- und aussteigende Gäste, derzeit ist es mit den beengten Verhältnissen auf dem neuen Bahnsteig oft ein Rumgeschubse weil man sich gegenseitig im Weg steht aber auch nicht wirklich ausweichen kann), das neue Gleis zwei nur einen. Im Regelverkehr benötigt man bei gleichbleibendem Grundtakt nur ein Gleis, sprich das heutige Gleis. Das zweite Gleis braucht es nur im Fall von Verspätungen.

0 Nutzer haben abgestimmt.

Ja, es fehlen P+R-Plätze. Allerdings kann man die Bahn auch gut mit dem Bus erreichen.
Von einem Mittelbahnsteig würde ich absehen: Zu wenig Platz auf dem Bahnsteig kenne ich nur zu gut, auf einem Mittelbahnsteig ist das vermehrt der Fall. Zudemm wollen dann viele zu den Bussen und in die Innenstadt, bzw. von den Bussen in die nächste Bahn. Zwei Bahnsteige entzerren das. Zudem haben wir bereits einen Bahnsteig. Diesen sollte man nutzen und die Baumaßnahmen möglichst gering halten!

1 Nutzer hat abgestimmt.

Bergisch Gladbach, das im Haushaltssicherungsgesetz ist, gönnt sich ein neues Stadthaus und erhöht gleichzeitig alle Gebühren für die Bürger der Stadt.
Danke Herr Bürgermeister und CDU für diese Bürgernähe!
MfG

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OK und was hat dieser Kommentar jetzt mit dem Ausbau des Bahnhofs zu tun? Die Deutsche Bahn hat da nichts mit zuntun und interessiert sich dafür bestimmt nicht

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